Stiftungen: Fussball für einen guten Zweck

Fussball ist ein Sport, der auf der ganzen Welt ausgeübt und geliebt wird. Egal, ob in Deutschland, Brasilien, Australien oder Afrika: Überall spielen Kinder mit Fussbällen auf der Strasse. Leider haben nicht alle das Glück, ausreichend Geld für eine Vereinsmitgliedschaft oder eine professionelle Ausrüstung zu besitzen. Im Gegenteil: Viele Kinder dieser Welt müssen sich ihre Fussbälle selbst basteln, weil ihre Familien sich diese nicht leisten können. Bei all der Ungerechtigkeit und Armut auf der Welt, ist es daher nur logisch, einen globalen Sport wie den Fussball zu nutzen, um Gutes zu tun und Kindern aus der Armut zu helfen. Aus diesem Grund haben sich rund um den Sport zahlreiche Stiftungen für verschiedene gute Zwecke gebildet.

Soziales Engagement: Fussball nutzen, um Gutes zu tun

Im Profi-Bereich der Fussballligen fliessen weltweit Unmengen an Geld. Alleine die Gehälter und Ablösesummen für einen Profispieler bewegen sich schnell im zweistelligen Millionenbereich. Hinzu kommen teure Manager, riesige Merchandise-Einnahmen & Co. Es ist immer wieder schockierend, wie viel Geld für so etwas Simples wie einen Sport ausgegeben wird, während anderswo auf der Welt Kinder verhungern. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile zahlreiche Verbände und Vereine, die eigene Stiftungen ins Leben rufen, um einen Teil dieses riesigen Geldflusses für gute Zwecke einzusetzen. Allein der deutsche Fussballverband DFB investiert jährlich fünf Millionen Euro in seine Stiftungsarbeit. Sowohl national auch als international werden dadurch wohltätige Projekte unterstützt, zum Beispiel gegen Rassismus, für Bildung in Afrika oder gegen Depressionen. Auch alle vom DFB verhängten Vertragsstrafen und Ordnungsgelder werden am Ende eines jeden Jahres an die Stiftungen ausgeschüttet – allein im Jahr 2012 waren dies weitere 1,3 Millionen Euro. Alle grossen und kleinen Stiftungen sowie wohltätigen Projekte rund um den Fussballsport sind deshalb unsere heutigen „Fan-Angels“.